Vom Pumptrack bis zum Free Gym und von der Boulderwand bis zum Tischtennistisch: Hier kommen 10 Tipps für Sport im Freien – ohne Anmeldung und ohne Kosten.

Seitenweise Glück, Spannung und Wissen gibt’s in der BIZ frei zugänglich und kostenlos für alle in unserer Stadt! Damit die Auswahl etwas leichter fällt, haben wir zum Welttag des Buches 5 Lesetipps von BIZ-Leiterin Marion Götz (Bild oben).
Rund 450.000 Bücher, Hörbücher, Zeitschriften, Magazine, DVDs und CDs wollen in der Bibliothek im Zentrum (BIZ) entdeckt werden – kostenlos und frei zugänglich für alle! Gemütliche Platzerl laden zum Schmökern ein und im Kinderbereich gibt’s auch für die Kleinen große Abenteuer. Mittlerweile hat schon fast jeder zehnte Wiener Neustädter einen BIZ-Ausweis.

Bücher, Bücher, Bücher … den Großteil der Bestände gibt’s aber auch digital. Fotos: Busy Shutters
Zum Welttag des Buches gibt’s hier 5 aktuelle Tipps von BIZ-Leiterin Marion Götz:

Tristan Os bestreitet sein letztes Jahr am Gymnasium und sehnt sich nach dem Beginn seines wahren Lebens. Dass es nicht endet, bevor es losgeht, kann er nur hoffen: Jemand mordet sich brutal durch den Maturajahrgang – und verbirgt sich hinter einer Totenschädelmaske, die Tristan und seinen Freunden allzu vertraut ist.
Thomas Kodnar kommt übrigens aus Wiener Neustadt und veröffentlicht seit 2015 Kurzgeschichten und verfasst Theaterstücke und anderes mit dem glashaus Kollektiv.

Es ist das Jahr 1994. In einem Kärntner Dorf am Fuß der Karawanken sitzt die Erzählerin unter einem Lkw und beobachtet die Welt und die Menschen knieabwärts. Sie ist elf Jahre alt und spielt Verstecken mit ihrer Freundin Luca aus Bosnien. Zum letzten Mal, denn die Familie zieht um. Der Hof ist zu klein geworden für den Ehrgeiz der Mutter, die ausschließlich eines im Kopf hat – bürgerlich werden!
Österreichischer Buchpreis+ Debüt des Jahres 2024 (Shortlist)

Wenn fünf Dinos an der Bushaltestelle stehen … dann ist Dino-Ausflugstag! Die Dinos wollen ins Museum, wo sie angeblich die Superstars sind. Doch nichts läuft wie geplant. Sie passen in keinen Bus hinein, im Museum sollen sie Eintritt zahlen und dann auch noch leise sein. Und warum sind von Rexi nur die Knochen da? Die tollpatschigen, lauten und schniefenden Urzeitgiganten lassen sich nicht unterkriegen und verwandeln mit ihren wilden Geschichten die Museumswände in eine lebendige Ausstellung.
Der Romanzyklus handelt primär vom Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“. Der Bauernsohn Rand al’Thor wächst in dem isoliert gelegenen Gebiet der Zwei Flüsse auf, bis er mit einigen Freunden vor einem Angriff durch sogenannte Schattenwesen fliehen muss. Der Angriff erfolgt unerwartet durch in dieser Gegend längst für alte Legenden und Fabelwesen gehaltene Tiermenschen, die Trollocs. Unterstützt werden Rand al’Thor und seine Freunde bei ihrer Flucht von Moiraine, einer Aes Sedai (ähnlich einer Magierin).

Ebenfalls im Sortiment: Eine schöne Auswahl an regionaler Literatur wie das Buch „Wiener Neustadt” von Clementine Skorpil (rechts).
Von Wiener Neustadt aus schufen zwei Kaiser ein Reich, in dem die Sonne nie unterging. Ein anderer ließ Industrie ansiedeln, der sich durch Südbahn und Wiener Neustadter Kanal später die Welt öffnete. Dieser Band nimmt auf einen Streifzug durch eine Stadt mit, die Geschichte atmet, sich aber längst international als Forschungs- und Hightech-Zentrum etabliert hat. Die leichtfüßige Erzählung Clementine Skorpils begleitet Fotografien von Inge Prader, die den Blick auf Bekanntes richtet und Verborgenes aufspürt.
Geöffnet ist die Bibliothek im Zentrum: Mo-Fr 8-18:30 Uhr, Sa 8-15.30 Uhr


Vom Pumptrack bis zum Free Gym und von der Boulderwand bis zum Tischtennistisch: Hier kommen 10 Tipps für Sport im Freien – ohne Anmeldung und ohne Kosten.
„Wenn irgendwo auf der Welt ein Bösendorfer gespielt wird, trägt er auch ein Stück Wiener Neustadt mit sich“, sagt Sabine Grubmüller. Und: „Sie dürfen ruhig ein bisschen stolz sein auf uns. Denn ein Bösendorfer ist auf der ganzen Welt bekannt, aber gebaut wird er nur hier.” Im Interview spricht die Bösendorfer-Geschäftsführerin über lebendige Tradition, die Verbundenheit zur Heimatstadt der berühmten Flügel und sie erzählt von der Faszination, wenn aus Handwerk Musik wird.
Was verbindet ein Richtschwert aus dem Jahr 1682 und das Porträt Herzog Leopolds V.? Zwei Menschen aus Wiener Neustadt, die für diese besonderen Museumsstücke eine Patenschaft übernommen haben. Niko Klinger und Elisabeth de Stefani erzählen, was sie an „ihren“ Exponaten fasziniert – und warum sie sich dafür entschieden haben, ein Stück Stadtgeschichte unter den eigenen Schirm zu nehmen.
