Die Schritt für Schritt-Anleitung zum Lebens(t)raum im Garten oder auf dem Balkon.
Die Schritt für Schritt-Anleitung zum Lebens(t)raum im Garten oder auf dem Balkon.
Keller und Garten sind entrümpelt, doch wohin mit alten Schachteln, kaputten Blumentöpfen, Sperrmüll & Co? In unserem Wertstoffsammelzentrum können Sie täglich von 7 bis 22 Uhr ganz unkompliziert 16 verschiedene Müllarten entsorgen. Abfallberater Manfred Seidl erklärt hier Schritt für Schritt, wie’s funktioniert!
Willkommen im ersten und einzigartigen Makerspace unserer Stadt! Hier werden Bastlerträume wahr und kreative Ideen Realität – mit 3D-Druck, Laser, Holz-, Metall-, Textilwerkstätten und mehr. Das Innovation Lab der FH ist frei zugänglich für alle – Leiterin Johanna Schwaighofer erklärt hier, wie’s funktioniert und nimmt uns mit, auf einen Rundgang.
It’s a Match! Die älteste Offiziersschmiede der Welt und der Spross einer Familie mit langer militärischer Tradition. Generalmajor Philipp Ségur-Cabanac (50) im Gespräch über die Theresianische Militärakademie – alte Werte, neue Pläne und seine Verbindung zu unserer Stadt.
Hüte, Kappen und Hauben in fast allen Farben und Formen findet man bei Conni Fuchs in der Neunkirchner Straße. Und eine Besonderheit: Die Wiener Neustadt-Kollektion mit Kappen, Stirnbändern, Hauben und dem Altstadthut. Hier gibt’s einen Blick ins Traditionsgeschäft „Lebner Hüte”.
Privat ist der Wiener Neustädter nicht laut und nicht schrill. Er erzählt keine Witze, verkleidet sich nicht und sucht auch nicht das Rampenlicht. Und doch ist er genau dort zu Hause: auf der Bühne! Als Präsident der Eulen Faschingsgilde prägt er die närrische Zeit in unserer Stadt mit viel Talent, Leidenschaft und Liebe.
Wir schreiben das späte 12. Jahrhundert, inmitten der Ebene des südöstlichen Steinfeldes, am Ostrand des römisch-deutschen Reiches. Babenberger-Herzog Leopold V. fasst den Entschluss, eine stark befestigte Stadt zu gründen, als Bollwerk gegen die Bedrohung aus Ungarn.
Wenn Leo Löw im Stadtheim den Gang entlang spaziert, kann man kaum glauben, dass er schon 103 Jahre alt ist. Und wenn man mit ihm spricht, noch viel weniger. Sein fröhliches Gemüt, sein reger Geist und eine gute Portion Optimismus und Humor haben ihn durch ein langes Leben getragen – und tun es noch.
Zwei junge Unternehmer, die unsere Innenstadt leben und lieben porträtieren Menschen, die die Stadt lebendig machen. Mit ihrer Social Media-Kampagne „stadtgesichter_wn” wollen sie ihre Begeisterung teilen und zeigen, wie viel es zu entdecken gibt.
„Ich will nicht, dass der Betrachter mein Bild erklärt. Ich will, dass er es fühlt”, sagte der französische Maler Henri Matisse (1869-1954). Und spricht damit Lisa Bäck aus der Seele. Aber, Bilder fühlen? Im Atelier der Wiener Neustädter Künstlerin kann man das – nicht nur im übertragenen Sinn. Angreifen ist hier ausdrücklich erlaubt, denn die Leinwände der Künstlerin sind aus feinem Seidensamt. Und plötzlich geht das Erleben von Kunst weit über das bloße Betrachten der Kompositionen von Farben und Malerei hinaus.
Die Kanalisation ist das stille Herz unserer Stadt. Sie pumpt und arbeitet an jedem Tag im Jahr, zuverlässig zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wenig beachtet, aber maßgeblich verantwortlich für unsere Lebensqualität. In der Stadionstraße steigen wir mit Manfred Holzgethan, stellvertretender Leiter der WNSKS, hinab in die verborgene Welt.
Vom Pumptrack bis zum Free Gym und von der Boulderwand bis zum Tischtennistisch: Hier kommen 11 Tipps für Sport im Freien – ohne Anmeldung und ohne Kosten.
Kurze Pause nach dem Mittagsgeschäft für Wolfgang Wilczek und Rinalda Pinzini im Eiscafé LaPiazza am Hauptplatz. Die beiden Traditionsunternehmer plaudern, scherzen und lachen und sie wirken nicht nur wie Freunde – sie sind es auch.
Eine delikate Entdeckung verbirgt der mittelalterliche Keller des Hauses Lederer Gasse 11: Die Pilzzucht von Joachim Hintenberger. Hier wachsen Austernpilze, Kräuter- und Rosenseitlinge, Shiitake, Nameko (japanische Stockschwämmchen) und Igelstachelbart in feinster Qualität, denn das feucht-kühle Klima im alten Gewölbe ist optimal.
Unsere Stadt ist der perfekte Ausgangspunkt für Spaß auf 2 Rädern! Unberührte Natur, kulturelle Highlights und unzählige Einkehrmöglichkeiten: Auf diesen Touren ist für jeden Gusto und jedes Fitnesslevel etwas dabei.
Bodenständig – aber bunter. Traditionell – aber moderner. So präsentiert sich das neue Lokal „Löwenherz“ von William Merl und Daniel Alcantara Garcia.
Ein neuer Spielplatz, viel Grün, Sitzmöglichkeiten, ein Nahversorger, ein Trinkbrunnen und mehr: Rechtzeitig für den Sommer ist das neue „Wohnzimmer” der Fischelkolonie fertig.
Mindestens 10.000 Kubikmeter Wasser sprudeln täglich frisch aus den Wasserleitungen unserer Stadt. Das entspricht zirka 10 Beckenfüllungen im Akademiebad – jeden Tag! Damit es aus den rund 9.600 Wasseranschlüssen aber tatsächlich sprudelt, dafür sind Wasserwerk-Betriebsleiter Manfred Becker und seine aktuell 20 Mitarbeiter verantwortlich. Sie kümmern sich um das rund 310 Kilometer lange Rohrnetz und die drei Wasserwerke mit ihren insgesamt 10 Brunnen.
Für eine Überraschung hat jetzt ein Bienenvolk gesorgt, das sich just den Friedhof als neuen Lebensraum ausgesucht hat. Für Gregor Grünzweig, Obmann des Wiener Neustädter Imkervereins, eine nachvollziehbare Wahl.
Entlang der Straßen unserer Stadt wurlt, brummt und summt es gewaltig und das ist gut so! Denn seit rund 3 Jahren geht unsere Abteilung Grünraum einen neuen, ökologischen Weg. Statt kurz gemähter Rasenflächen, die Unmengen an Wasser und Ressourcen verbrauchen, sprießen jetzt Naturwiesen, die voller Leben sind.
Von der Einbahnstraße bis zum Kreisverkehr und von der Ampel bis zum Zebrastreifen: Das richtige Verhalten im Straßenverkehr will gelernt sein. Darum gibt’s in KINDER Neustadt einen eigenen Fahrradübungsgarten. Über den Eingang in der Schreyergasse kann hier täglich von 6 bis 20 Uhr geübt werden – gratis für alle!
Wenn Einsatzwille und Durchsetzungsvermögen Namen hätten, wäre ihrer dabei: Stefanie Pfeiffer. Sie hat die Feuerwehr-DNA, sie trägt ihr Scherflein bei.
Der Imkerverein Wiener Neustadt ist mit seinen Völkern ins Frühjahr gestartet.
Seitenweise Glück, Spannung und Wissen gibt’s mit den 80.000 Büchern der BIZ – frei zugänglich und kostenlos für alle in unserer Stadt! Damit die Auswahl etwas leichter fällt, gibt’s hier zum Welttag des Buches 4 Lesetipps von BIZ-Leiterin Marion Götz.
Wie geht es dem kleinsten Wald in unserer Stadt nach seinem ersten Winter? Was ist eigentlich ein Miniwald? Und welch großen Wert hat selbst ein kleiner Wald? Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt’s hier von Dr. Andrea Kodym vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW).
Gänseblümchen, Rauchfangkehrer, Tulpen & Co strecken uns im Stadtpark schon ihre bunten Köpfe entgegen. Genauso bunt wie die Geschichten, die sich rund um unsere heimischen Blumen ranken. Bei unserem Fotospaziergang erfährst du, wie beispielsweise das Gänseblümchen zu seinem Namen gekommen ist.
Am 24. Mai ist die Picknickwiese im Akademiepark DER place to be für Bewegung, Achtsamkeit und Balance – mit über neun Stunden Yoga & Fitness auf 2 Glow & Flow-Stages. Wir haben hier 5 gute Gründe, beim Mini-Festival für Bewegung, Achtsamkeit und innere Balance dabei zu sein!
Das Arbeiten mit Komposterde ist die natürlichste Sache der Welt und verspricht eine gute Ernte im eigenen Garten oder auf dem Balkon.
Als im Jahr 1871 die Idee zu einer österreichisch-ungarischen Polarexpedition entstand, gab es im hohen Norden noch vieles zu entdecken. Gerhard Geissl vom Stadtarchiv erzählt die abenteuerliche Geschichte rund um den herausragenden Entdecker Julius Payer.
In meiner Stadt fürs Leben leben viele Menschen, die anderen Menschen helfen, sie retten, sie „am Leben halten!“ In den meisten Fällen ehrenamtlich, wohlgemerkt. Manche Pensionäre widmen sich, was ihnen auch zusteht, dem Golfen, dem Angeln oder dem Reisen. Heinz May und seine Gattin widmen sich ihren acht Enkelkindern – und Heinz eben zusätzlich der Nächstenhilfe, beim Roten Kreuz.
Wir wollen deine schönsten und kreativsten Bilder vom Grün in unserer Stadt sehen! Das war unser Aufruf für den Fotowettbewerb und wir sagen DANKE für die vielen Zusendungen, die wir bekommen haben.
Willkommen bei „Obst Gemüse Jakob” am Marienmarkt! Dem energiegeladenen Schmuckkästchen voller wichtiger Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe – ein Vitamin-Leitbetrieb!
Robert Mech ist Bibliothekar durch und durch und das schon seit 38 Jahren! Wir haben ihn vor den Vorhang gebeten …
Die Mikro-Brauerei der Pichlers am Marienmarkt schaffte auf Anhieb einen Makro-Erfolg und wurde bereits nach wenigen Monaten von Falstaff zur beliebtesten Mikro-Brauerei Niederösterreichs gewählt.
Flo Holoubeks musikalische Weltreise begann in Wiener Neustadt und führt ihn jetzt wieder zurück. Ein Interview über seine Stadt, Kaffeehäuser und mehr …
Honig ist der Lohn des Imkers und seiner Bienen, unzählige Stunden Arbeit stecken in jeder Wabe und so ist jedes Glas des flüssigen Goldes eine kleine Kostbarkeit.
Auch vor 500 Jahren schon haben moderne Medien unsere Stadt erreicht. Das zeigt ein ganz besonderes Objekt im Bestand des Stadtarchivs: die Schedelsche Weltchronik.
„Ich gehe jeden Tag durch den Wiener Neustädter Dom, er liegt irgendwie immer auf meinem Weg. Auch nur ein kurzes Innehalten gibt mir in diesem Bau Kraft, das hat nicht unbedingt mit Religiosität zu tun.“
Reinhold Schärf hat den Familienbetrieb von der Blüte bis zur Hochblüte gebracht – heute werden jährlich einige Millionen Tassen Schärf Kaffee in Kaffeehäusern in Europa serviert. Hier verrät er, warum er morgens immer eine halbe Stunde früher aufsteht, als er muss und was er über „Coffee to go“ denkt.
Von wegen langweilig und verstaubt! Die Geschichte unserer Stadt liegt in Händen zweier Damen: Mag. Sabine Schmitner-Laszakovits vom Stadtarchiv und Mag. Julia Schlager vom Museum St. Peter an der Sperr, beide 42 Jahre jung. Wir haben mit ihnen gesprochen – über die Zukunft der Vergangenheit, Lieblingsobjekte und mehr.
„Ich weiß jetzt erst wieder, wie schön es ist.”
Andreas Heindel, Neustadts Experte für Zweiräder, steht Bikern höchst professionell Pedal an Pedal zur Seite.
Florian Fux ist als Leiter der Abteilung Grünraum für alle Parks, Wiesen und Beete verantwortlich. Hier verrät unser „Chef-Gärtner”, was ihn bei seiner Arbeit inspiriert und wo sich in unserer Stadt „geheime“ Ecken verstecken
Fruchtbarer Boden für Erfinder und Innovationen – das war unsere Stadt schon zu Zeiten Maria Theresias.
