Kurze Pause nach dem Mittagsgeschäft für Wolfgang Wilczek und Rinalda Pinzini im Eiscafé LaPiazza am Hauptplatz. Die beiden Traditionsunternehmer plaudern, scherzen und lachen und sie wirken nicht nur wie Freunde – sie sind es auch.

Ein kleines Beet wird plötzlich ganz groß, wenn man aufhört, es regelmäßig zu mähen. Denn dann wird es zu einem eigenen Kosmos für zahlreiche Tiere und Wildpflanzen. Wir schaffen solche neuen Lebensräume – zum Beispiel an den Straßenrändern. Grünraum-Leiter Florian Fux erklärt warum.
Entlang der Straßen unserer Stadt wurlt, brummt und summt es gewaltig und das ist gut so! Denn seit rund 4 Jahren geht unsere Abteilung Grünraum einen neuen, ökologischen Weg. Statt kurz gemähter Rasenflächen, die Unmengen an Wasser und Ressourcen verbrauchen, sprießen jetzt Naturwiesen, die voller Leben sind. Gemäht werden nur die Ränder, damit die Straßen, Geh- und Radwege uneingeschränkt frei bleiben.
Ökologisches Gärtnern im großen Stil einer Stadt (Foto: Busy Shutters)
Bei einem Blick in die Beete gibt es die ganze Palette an Wildpflanzen zu entdecken, die für unsere Region typisch ist: Schafgarbe, Wegwarte, Wiesenflockenblume, Spitzwegerich, Sauerampfer, Klee und viele mehr, dazwischen zirpen Grillen und summen Bienen. Es lohnt sich, die Wiesen nicht nur im Vorbeifahren zu betrachten!
Florian Fux ist der Leiter der Abteilung Grünraum (Foto: Busy Shutters)
Ökologisches Arbeiten im großen Stil einer Stadt heißt Umwelt und Ressourcen schonen, die Artenvielfalt erhalten und Menschen und Tieren gesunden Lebensraum bieten, sowie auf Pestizide, mineralische Dünger und Torf verzichten. Dafür wurde unsere Abteilung Grünraum bereits mehrfach mit dem Goldenen Igel der Initiative „Natur im Garten” ausgezeichnet.
Kurze Pause nach dem Mittagsgeschäft für Wolfgang Wilczek und Rinalda Pinzini im Eiscafé LaPiazza am Hauptplatz. Die beiden Traditionsunternehmer plaudern, scherzen und lachen und sie wirken nicht nur wie Freunde – sie sind es auch.
Eine delikate Entdeckung verbirgt der mittelalterliche Keller des Hauses Lederer Gasse 11: Die Pilzzucht von Joachim Hintenberger. Hier wachsen Austernpilze, Kräuter- und Rosenseitlinge, Shiitake, Nameko (japanische Stockschwämmchen) und Igelstachelbart in feinster Qualität, denn das feucht-kühle Klima im alten Gewölbe ist optimal.
Unsere Stadt ist der perfekte Ausgangspunkt für Spaß auf 2 Rädern! Unberührte Natur, kulturelle Highlights und unzählige Einkehrmöglichkeiten: Auf diesen Touren ist für jeden Gusto und jedes Fitnesslevel etwas dabei.