Ein Kaffeehausbesuch, ein Ausflug oder ein Urlaub: Für viele Menschen selbstverständlich, für Menschen mit Behinderung oft unerreichbar – aber doch möglich. Dank Raphael Eder und seinem Verein „Pilgrim“.

Ein kleines Beet wird plötzlich ganz groß, wenn man aufhört, es regelmäßig zu mähen. Denn dann wird es zu einem eigenen Kosmos für zahlreiche Tiere und Wildpflanzen. Wir schaffen solche neuen Lebensräume – zum Beispiel an den Straßenrändern. Grünraum-Leiter Florian Fux erklärt warum.
Entlang der Straßen unserer Stadt wurlt, brummt und summt es gewaltig und das ist gut so! Denn seit rund 4 Jahren geht unsere Abteilung Grünraum einen neuen, ökologischen Weg. Statt kurz gemähter Rasenflächen, die Unmengen an Wasser und Ressourcen verbrauchen, sprießen jetzt Naturwiesen, die voller Leben sind. Gemäht werden nur die Ränder, damit die Straßen, Geh- und Radwege uneingeschränkt frei bleiben.

Ökologisches Gärtnern im großen Stil einer Stadt (Foto: Busy Shutters)
Bei einem Blick in die Beete gibt es die ganze Palette an Wildpflanzen zu entdecken, die für unsere Region typisch ist: Schafgarbe, Wegwarte, Wiesenflockenblume, Spitzwegerich, Sauerampfer, Klee und viele mehr, dazwischen zirpen Grillen und summen Bienen. Es lohnt sich, die Wiesen nicht nur im Vorbeifahren zu betrachten!

Florian Fux ist der Leiter der Abteilung Grünraum (Foto: Busy Shutters)






Ökologisches Arbeiten im großen Stil einer Stadt heißt Umwelt und Ressourcen schonen, die Artenvielfalt erhalten und Menschen und Tieren gesunden Lebensraum bieten, sowie auf Pestizide, mineralische Dünger und Torf verzichten. Dafür wurde unsere Abteilung Grünraum bereits mehrfach mit dem Goldenen Igel der Initiative „Natur im Garten” ausgezeichnet.
Ein Kaffeehausbesuch, ein Ausflug oder ein Urlaub: Für viele Menschen selbstverständlich, für Menschen mit Behinderung oft unerreichbar – aber doch möglich. Dank Raphael Eder und seinem Verein „Pilgrim“.
Am 20. Juni ist die Picknickwiese im Akademiepark DER place to be für Bewegung, Achtsamkeit und Balance – mit über neun Stunden Yoga & Fitness auf 2 Glow & Flow-Stages. Wir haben hier 5 gute Gründe, beim Mini-Festival für Bewegung, Achtsamkeit und innere Balance dabei zu sein!
Tiere, die eine zweite Chance brauchen, finden im Tierschutzhaus ein Zuhause auf Zeit. Leiterin Jaqueline Zoubek und ihre Stellvertreterin Birgit Holzhacker sprechen hier über ihren Alltag – zwischen Futterzeiten, Vermittlungen und ganz viel Herz.
